Auf der Microsoft 365 Roadmap steht ein Eintrag, der in keinem Community-Roundup auftaucht und in zwei Zeilen abgehandelt ist: „Microsoft Teams: Add alternate text to images shared from OneDrive and SharePoint" (ID 571687). Die Beschreibung bleibt nüchtern – Nutzende sollen die Zugänglichkeit verbessern können, indem sie Bildern einen Alternativtext geben.
Kleine Funktion, große Vorgeschichte. Denn Teams konnte das schon einmal, und im neuen Client ist es an entscheidenden Stellen verloren gegangen.
Die Fakten zum Roadmap-Eintrag Feld Wert Roadmap-ID 571687 Titel Microsoft Teams: Add alternate text to images shared from OneDrive and SharePoint Produkt Microsoft Teams Status In development Release-Phase General Availability Verfügbarkeit (Public Disclosure) November CY2026 Public Preview noch nicht terminiert Plattformen Desktop Zweck laut Microsoft „improve accessibility by adding alternate text to images" Zwei Einschränkungen fallen sofort auf. Erstens ist als Plattform ausschließlich Desktop genannt – Web und Mobile sind im Eintrag nicht adressiert. Zweitens gibt es keinen weiterführenden Link und keinen Preview-Termin; technische Details bleiben offen.
Und drittens, für die Einordnung am wichtigsten: Der Eintrag taucht in den einschlägigen Roadmap-Roundups (SharePoint Stuff, Planet Technologies, Level Up M365) bislang nicht auf. Wer eine Bewertung sucht, muss sie sich aus dem Bestand bauen – aus der Funktionshistorie in Teams und aus dem regulatorischen Umfeld.
Am 21. September 2026 ist auf der Microsoft 365 Roadmap ein Eintrag aufgetaucht, der in der Kurzfassung leicht untergeht, in der Praxis aber eine seit Jahren offene Lücke schließt: „Microsoft Teams: Granular Conditional Access for Teams meetings" (ID 571879).
Die Beschreibung ist knapp gehalten: Organisationen erhalten mehr Kontrolle über den Zugang zu sensiblen Besprechungen. Administratoren sollen Conditional-Access-Richtlinien auf ausgewählte Meetings anwenden können, sodass Teilnehmende die Sicherheitsanforderungen der Organisation erfüllen müssen, bevor sie beitreten.
Die Fakten zum Roadmap-Eintrag Feld Wert Roadmap-ID 571879 Titel Microsoft Teams: Granular Conditional Access for Teams meetings Status In development Release-Phasen General Availability, Targeted Release Verfügbarkeit (Public Disclosure) November CY2026 Public Preview noch nicht terminiert Plattformen Desktop, Web Cloud-Instanz Worldwide (Standard Multi-Tenant) Angelegt / geändert 21.09.2026 Zwei Punkte sind bemerkenswert. Erstens: Es gibt keinen moreInfoLink und keinen Termin für eine Public Preview – technische Details bleiben damit offen. Zweitens: Der Eintrag ist zum Zeitpunkt dieses Beitrags erst wenige Stunden alt. In den einschlägigen Community-Roundups (etwa SharePoint Stuff, Level Up M365, Planet Technologies) ist er noch nicht aufgeschlagen. Wer die Einordnung sucht, muss sie sich aus dem bestehenden Wissen über Conditional Access, Authentication Contexts und Meeting-Schutz selbst bauen. Genau das leistet dieser Beitrag.
Neue Teams-Funktion: Benachrichtigungen temporär pausieren Die Microsoft 365 Roadmap führt unter der ID 569205 eine neue Funktion für Microsoft Teams: Nutzer können ihre Benachrichtigungen künftig für einen selbst gewählten Zeitraum vollständig pausieren, ohne die bestehenden Benachrichtigungseinstellungen dauerhaft zu verändern.
„Users can now temporarily pause all notifications to minimize interruptions and stay focused on important work, meetings, or other priorities, without changing their existing notification settings."
— Microsoft 365 Roadmap (RM569205)1
Vorteile im Überblick Weniger Unterbrechungen, mehr Fokus: Die Funktion reduziert Benachrichtigungsüberlastung und ermöglicht konzentriertes Arbeiten bei wichtigen Aufgaben oder Meetings.2 Keine dauerhafte Umkonfiguration nötig: Die individuellen Benachrichtigungseinstellungen bleiben erhalten. Nach Ablauf der gewählten Pause werden sie automatisch wieder aktiviert.2 Plattformübergreifend verfügbar: Die Funktion steht auf Desktop, Web, Mac, iOS und Android zur Verfügung.2 Kein Admin-Aufwand: Es ist keine Aktion durch IT-Administratoren erforderlich – die Aktivierung erfolgt automatisch clientseitig.2 So wird die Funktion aktiviert Teams-App öffnen (Desktop, Web oder Mobile). Auf das Profilmenü oben rechts in der Anwendung klicken. Gewünschte Pausendauer für Benachrichtigungen auswählen. Nach Ablauf der Zeit greifen automatisch wieder die vorherigen Einstellungen. Eine gesonderte Konfiguration durch Administratoren ist laut Microsoft nicht erforderlich.2
#Microsoft #Teams und das #elgato #StreamDeck
Auch wenn das Ende bereits seit längerer Zeit angekündigt wurde, hat mich die Änderung heute Morgen dennoch überrascht.
Im ersten Meeting fiel mir auf, dass ich meine Kamera nicht mehr über das Stream Deck steuern konnte. Ein Blick in die Teams-Einstellungen sorgte für weitere Verwirrung: Die bisher bekannte Option zur Freigabe der API war schlicht verschwunden.
Nach einer kurzen Recherche bin ich auf einen Workaround gestoßen, mit dem die Integration zumindest aktuell wieder funktioniert.
Workaround für Windows Öffnet zunächst den Explorer und navigiert zum folgenden Verzeichnis:
%localappdata%\Packages\MSTeams_8wekyb3d8bbwe\LocalCache\Microsoft\MSTeams Erstellt dort eine Datei mit dem Namen:
configuration.json Fügt anschließend folgenden Inhalt hinzu:
{ "core/devMenuEnabled": true, "thirdPartyDevices/thirdPartyDevicesManagerEnabled": true } Wichtig: Beide Einträge setzen In verschiedenen Beiträgen wird teilweise nur folgender Eintrag genannt:
"thirdPartyDevices/thirdPartyDevicesManagerEnabled": true Das hat bei mir jedoch nicht ausgereicht.
Erst nachdem beide Parameter gesetzt wurden, erschien die benötigte Funktionalität wieder und das Stream Deck arbeitete wie gewohnt mit Teams zusammen.
Teams neu starten
Danach konnte ich mein Stream Deck wieder normal verwenden und die bekannten Teams-Aktionen standen erneut zur Verfügung.
Wie lange funktioniert das noch? Aktuell gehe ich allerdings davon aus, dass es sich eher um eine Übergangslösung handelt. Microsoft hat die Unterstützung für die bisherige API bereits seit längerer Zeit auf der Roadmap zur Abschaltung. Es würde mich daher nicht überraschen, wenn künftig auch die zugrunde liegenden Backend-Schnittstellen deaktiviert werden.